Zur aktuellen Berichterstattung

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

viele von Ihnen und Euch haben es sicherlich durch die vermehrte Berichterstattung mitbekommen. In unserer Telegram-Gruppe, die für jeden anonym zugänglich ist, hat ein Einzelner, uns unbekannter Nutzer, eine indiskutable Äußerung getroffen, die auf Gewalt gegen Politiker anspielt. Von dieser Äußerung sowie von sämtlichen Gewaltfantasien haben wir uns medial sofort distanziert und distanzieren uns davon auch weiterhin. Der betreffende Text wurde umgehend gelöscht und der Nutzer gesperrt.

Unabhängig davon, dass diese Aussage nicht im Geringsten unsere Werte und unsere Haltung wiederspiegelt, ist eine mediale Welle losgetreten worden, die versucht, uns als Wir stehen Zusammen in die Ecke gewaltbereiter Spinner zu stellen. Dieser Mechanismus ist altbekannt und in den Medien inzwischen eingespielt, Beispiele gibt es zuhauf. Wir lassen uns durch diesen hässlichen Zwischenfall aber nicht entmutigen! Wir stehen für Dialog, für eine positive Einstellung und beweisen dies durch unsere Versammlungen, Aktionen, unsere positive Demonstration und unsere offiziellen Statements lückenlos. Im Anhang finden Sie ergänzend auch unsere offizielle Position zu diesem Thema, die seit Montag auf unserer Homepage zu finden ist.

Wir lassen uns dadurch keinesfalls von unserer kritischen Haltung gegenüber unverhältnismäßiger Eingriffe in unser selbstbestimmtes Leben abbringen. Wir lassen uns nicht den Mund verbieten um auf Missstände, Desinformation und alternative Lösungsvorschläge hinzuweisen. Wir lassen unsere Initiative nicht kleinreden und in den Dreck ziehen. Wir beteiligen uns nicht an endlosen Framing-Orgien, die darauf abzielen, Menschen in links, rechts, grün, gelb, falsch, richtig usw. einteilen und dadurch gesellschaftliche Spaltung befördern.

Wir sind ehrbare Bürger und Unternehmer und haben jedes Recht, für unsere Interessen und eine freie, eigenverantwortliche Gesellschaft aufzustehen und werden das auch weiterhin tun. Helfen Sie uns dabei, wenden Sie sich gegen Gewalt, Hass und Hetze und seien Sie mit uns Vorbild für couragiertes Engagement und eine selbstbewusste, eigenverantwortliche Gesellschaft.

Kundgebung

Eine tolle Veranstaltung war es am Mangfallpark in Rosenheim.

Hand in Hand für den Mittelstand.

Danke an 1000 zugelassene Besucher.

Danke an ca. weitere 1000 Menschen und das Verständnis, dass nicht alle reingekommen sind (siehe Foto).

Danke für Euren Zuspruch. Danke an die guten Redner und natürlich die Band.

Danke für eine schöne und motivierende Veranstaltung.

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Bilder: Martin Rumberger

Kundgebung

Freitag, 30.4.2021, 16 Uhr in Rosenheim

Liebe Unternehmerinnen,
liebe Unternehmer,

seit nunmehr 8 Wochen machen wir als gemeinsame Bewegung auf unsere Probleme und die Sorge um die Zukunft unserer Gesellschaft aufmerksam.

Wir appellieren an die politischen Vertreter, die es beeinflussen könnten – aber scheinbar nicht wollen.

Die einzige spürbare Reaktion ist ein Gesetz, dass uns noch mehr von einer freien, demokratischen Gesellschaft entfernt hat.

Jetzt MÜSSEN wir zeigen, dass wir uns zur Wehr setzen.

Kommt ALLE mit Euren Mitarbeitern und zeigen wir wer wir sind. Kommt in Arbeitskleidung und präsentiert Eure Unternehmen – WIR STEHEN ZUSAMMEN!

Hand in Hand für den MITTELSTAND

 

UPDATE 29.4.2021, 15:45 Uhr: 

Wir mussten mit unserem Rechtsanwalt drei Stunden mit dem Ordnungsamt, der Polizei und dem Bürgermeister über unser Versammlungsrecht verhandeln!

Der geplante Umzug durch die Stadt wurde uns untersagt!

Es wurde massive Polizeipräsenz angekündigt.

Im Sinne der Deeskalation haben wir uns auf folgende Vorgaben eingelassen:

Neuer Versammlungsort Mangfallpark: 

Freitag, den 30.04.2021
16 Uhr bis 18 Uhr. 
 

1000 Teilnehmer sind zugelassen

Weitere Personen werden von der Polizei abgewiesen.
Leider müssen wir Euch dann bitten das Gelände zu verlassen. 

Es besteht FFP2 – Maskenpflicht

Abstand von 1.5m zwischen den Teilnehmern

Keine Parteiabzeichen und politischen Symbole

Stellt euren den Landräten Fragen, wie bei euch eine Infektion nachgewiesen wird und verlangt Antworten

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Änderung des Infektionsschutzgesetzes

Das Bundeskabinett hat gestern in Windeseile die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Die Änderung sieht unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr vor, die Schließung von Freizeit- und Kultureinrichtungen, Hotels, Einzelhandel und Gastronomie und umfassende Beschränkungen der sozialen Kontakte. In Kraft sollen die Beschränkungen treten, sobald in einem Landkreis der Inzidenzwert für drei Tage über 100 liegt. Ja tatsächlich, der Inzidenzwert, von dem inzwischen noch der letzte gelernt hat, dass er manipulierbar, nicht vergleichbar, nicht aussagekräftig ist, soll das entscheidende Merkmal sein, dass uns Abends einsperrt und unsere Geschäfte zulässt. Durch umfassende Tests wird dieser Wert so hoch steigen, dass der Lockdown zementiert ist.

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In wenigen Tagen wird der Bundestag und eventuell noch der Bundesrat über das Gesetz abstimmen. Wenn sich das Abstimmverhalten vom 18. November zum dritten Gesetz „zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ wiederholt, dann wird auch dieses Gesetz angenommen. Das Abstimmverhalten jedes einzelnen Abgeordneten lässt sich übrigens hier nachvollziehen.

Wir haben gestern den Abgeordneten für die Wahlkreise Rosenheim, Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach und Traunstein klare Botschaften geschickt, in denen wir unsere Ablehnung des Gesetzesentwurfs zum Ausdruck gebracht haben. Den Brief an Herrn Radwan finden Sie exemplarisch anbei. Wir fordern aber auch jeden Einzelnen von Ihnen auf: Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten, teilen Sie Ihre Bedenken mit, kündigen Sie glaubhafte Konsequenzen an. Erst gestern haben wir die Aussage von Herrn Radwan gehört, dass er sich aktuell nicht bemüßigt fühlt, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen und zu handeln, da ihn nur ca. 600 Zuschriften erreicht haben. Stellen wir uns gegen diese Arroganz! Dies ist unser Land, wir haben Politiker damit sie unsere Interessen vertreten! Wir statten unsere Politiker mit üppigen Salären aus und den Staat mit immensen Summen, wir sind es wert gehört und ernst genommen zu werden. Die Begründungen für diese Gesetzesvorlage sind so dünn und falsch dass es einer Beleidigung gleichkommt!

Brief an Andreas Wagner (Miesbach):

Brief an Alexander Radwan (Miesbach):

Brief an Daniela Ludwig (Rosenheim):

Brief an Dr. Peter Ramsauer (Traunstein):

Brief an Hansjörg Müller (Traunstein):

Brief an Dr. Bärbel Kofler (Traunstein):

 

Wir  haben von vielen Unternehmern Zustimmung zu unserem Vorschlag bekommen, mit den Mitarbeitern auf die Straße zu gehen und gegen die fortwährende Gängelung zu demonstrieren. Das ist genau das, was wir alle nun tun müssen, das ist gelebte Demokratie! Wir kommen hierzu gesondert auf die Firmen in der Region zu.

Auch abseits dieser Aktion ist es aber inzwischen unerlässlich, dass wir unsere Ablehnung der Politik auch auf Mahnwachen und Demonstrationen zeigen, so wie wir das seit Wochen tun. Nichts ist effektiver als Demokratie mit den Füßen, hierzu fordern wir jeden Unternehmer mit seinen Mitarbeitern auf.

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