Feedback an das Orgateam

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

uns erreichte in den letzten Tage eine Flut von E-Mails und Anrufen zur aktuellen Situation und den Maßnahmen welche die Unternehmerinitiative plant.

Die aktuelle Lage wird immer erdrückender und im Grunde befinden wir uns alle in einer gewissen Schockstarre.

Leider war bei unseren letzten Aktionen, über eine Spende hinaus, nur geringes Interesse sich aktiv zu beteiligen.

Im Initiatoren- und aktuellem Orgateam sind wir nur Ø 7-10 Personen, die neben ihrem Unternehmen in der Freizeit mit einem großen Stundenpensum für die Initiative gearbeitet haben.

Es ist künftig zeitlich nicht darstellbar und wird auch nicht reichen, wenn sich nur ein kleines Team aktiv engagiert.

Auch wir müssen den ersten Fokus auf unsere Unternehmen und Mitarbeiter setzen.

Die Zeit des Wartens auf unsere Aktivitäten soll nun vorbei sein.

Wir brauchen Euch als motivierte Mitstreiter mit konkreten Umsetzungsplänen.

Bitte schickt uns jetzt Euren Standpunkt zur Unternehmerinitiative WIR STEHEN ZUSAMMEN

 

❗❗❗JEDER IST GEFRAGT – BITTE JETZT 4 FRAGEN BEANTWORTEN. ❗❗❗

👉👉👉  www.wir-stehen-zusammen.com/feedback

 

Beste Grüße
Euer Orgateam

Volksbegehren “Landtag abberufen”

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Volksbegehren sind ein legitimer demokratischer Weg unser Mitspracherecht geltend zu machen.

So haben wir das vom 14. Oktober bis 27. Oktober stattfindende Volksbegehren “Landtag abberufen” mit 500 Bauzaunbannern unterstützt.

Bitte weisen Sie auch Ihre Mitarbeiter auf diesen Weg der politischen Einflussnahme hin. Setzen wir ein Zeichen. Für die Demokratie, für die Menschenwürde, für freies unternehmerisches Handeln ohne staatliche Zwänge.

Danke an alle Spender unserer Bayern-Baubanner-Aktion.

Zum Video. 

Zur Bundestagswahl

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

der Sommer liegt hinter uns, die Wahl steht vor der Tür.

Danach kommt der Herbst und mit ihm die Sorge vor einer nie dagewesenen Regelungswut und massiven Einschränkungen unser aller Lebensgewohnheiten.

Ist Italien erst der Anfang und geht bei uns nach der Wahl bald auch nichts mehr ohne den Super Green Pass. Die italienische Regierung weitet die Zertifikatspflicht per 15. Oktober auf die gesamte Arbeitswelt aus, das heißt auf alle Angestellten in der Privatwirtschaft sowie auf die Beamten in öffentlichen Ämtern. 18 Millionen Menschen.

Betroffen sind auch Selbständige, noch einmal fünf Millionen. Es ist deshalb nun von einem “Super Green Pass” die Rede.

Scheinbar können wir nichts tun gegen die Welle von Halb – und Unwahrheiten, den Zwang zur Impfung, die Lethargie der schweigenden Mehrheit. Das stimmt aber nicht und die Zeichen sind unübersehbar.

Die großen Volksparteien verlieren in der Breite an Zustimmung, die politische Landschaft zerfasert, ein klares Zeichen des schwindenden gesellschaftlichen Konsens.

Ohne also eine Wahlempfehlung abgeben zu wollen ist jeder aufgerufen, sich mit den Positionen der Parteien und Kandidaten auseinanderzusetzen und vor allem deren Glaubwürdigkeit zu bewerten.

Nicht zur Wahl zu gehen ist aus unserer Sicht keine Option.

Nachlese Wahl-Podiumsdiskussion

Unsere Videoreihe, die aus der Podiumsdiskussion vom 24.7.2021 entstanden ist, geht Stück für Stück online. Zu sehen auch unter dem Reiter Video > Podiumsdiskussion

Wahlveranstaltung

Mehr zu unserer Veranstaltung in unserem neuesten Newsletter.Plätze können hier angefragt werden.

Lars Bender zurück in der Heimat – Interview mit Wir stehen zusammen

“Nur weil wir einen milden Sommer haben, sind nicht alle Probleme gelöst! – Was mit den Kindern passiert muss man kritisch sehen!” Lars Bender – Ex Fußballprofi und Nationalspieler – ist zurück in der Heimat  und gibt ein Statement zu seiner aktuellen Situation und will sich nun aktiv in der Region einbringen und unterstützen.

Auch sein Ziel ist es “zusammen zu stehen” und gemeinsam mit den regionalen Unternehmern einiges zu bewegen. 

Perspektiven schaffen und eine klare Kommunikation und verständliche Maßnahmen fordern – das sind die Aufgaben, die anstehen und gelöst werden müssen.

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Die Unternehmerinitiative im Gespräch

“Wir können keine Lösungsvorschläge anbieten, wenn wir nicht gehört werden, wenn man uns die Grundrechte entzieht und keine Verantwortung mehr zumutet. Wer erdreistet sich zu zu so etwas? Das ist ein Vorgang, der ist ungeheuerlich”, sagt Jörg Beller, Geschäftsführer der Beller & Preuss GmbH.

In Form der Initiative “Wir stehen zusammen” fordern er, Lara Bungardt, Markus Dettendorfer und tausende weitere Unternehmer mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung, die Reduzierung staatlicher Regulierungen, die sofortige Wiedereröffnung aller Betriebe, sowie die Rückkehr zur persönlichen und unternehmerischen Freiheit.

Im Interview sprechen wir über den Mittelstand – das Rückgrat der Gesellschaft – der als Kollateralschaden der Krise behandelt wird, über unausgeglichene Druckverhältnisse im Land und die Versuche, die Unternehmerinitiative zu diskreditieren.

Wir reden über den Verlust der Diskursfähigkeit der Politik, ob nun mit mittelständischen Unternehmen oder mit der Bevölkerung im Allgemeinen.

Wenn diese dringend nötige Diskussion nicht stattfindet, so Markus Dettendorfer, dann “wird die Politik die Gesellschaft und die Wirtschaft verlieren”.

Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 28. Mai 2021 in Rosenheim.

Hier der Link zum Video: https://vimeo.com/566319763

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Wir stehen zusammen - die Unternehmerinitiative im Gespräch from Gunnar Kaiser on Vimeo.

Netzwerk AktiveUnternehmer Region Oberland

Am Freitag den 25.06.21 lud das, seit diesem Jahr, neugegründete Netzwerk AktiveUnternehmer Oberland, entstanden aus der Initiative Wir stehen zusammen, nach Polling in die alte Ziegelei zu HK-Engineering ein. 

Unter der Überschrift: „Brennpunkt Mittelstand – wie geht’s weiter?“ stellten die in etwa 100 versammelten Unternehmer fest, viele Fragen zu haben, doch seitens der Politik weder Antworten noch Lösungsvorschläge zu bekommen.

„Was dagegen kommt, ist weitere Angst- und Panikmache, die wir ja bereits seit einem Jahr gewohnt sind und sie gerade deshalb auch nicht mehr hören können und wollen.“

Einstimmig wurde festgestellt, dass der Mittelstand, durchaus in der Lage ist mitzudenken und grundsätzlich sowieso darauf geschult ist bei Problemen direkt zu reagieren, volle Verantwortung zu übernehmen und anstehende Veränderungen pragmatisch anzupacken. Dies bewiesen die Betriebe speziell im letzten Jahr besonders. 

Ganz im Gegensatz zur sogenannten staatlichen Führungselite, die sich mit nichts anderem als ein- und zusperren und völlig unverhältnismäßigen, um nicht zu sagen absurden und ständig wechselnden Regeln und Verordnungen, zu helfen wusste. 

„Nur uns und unseren Mitarbeitern wurde damit in keinster Weise geholfen. Unsere Unternehmen, finanziell um Jahre zurück geworfen,  wenn nicht sogar schon ruiniert, Mitarbeiter durch die unsichere Beschäftigungslage zersprengt und teilweise heute nicht mehr zur Verfügung stehend, keine Planungssicherheit und ohne zukunftsfähige Botschaften seitens der Regierung außer Angst, Angst und nochmal Angst, sehen wir uns jetzt gezwungen uns wieder selbst zu helfen. Wir bestehen auf einen Dialog, ein Miteinander, auf eine ernsthafte Zusammenarbeit auf Augenhöhe.“ 

Das stellten nicht nur die circa 100 Unternehmer, in den wunderbar restaurierten Räumlichkeiten der Firma HK-Engineering fest, sondern auch der Gastgeber Hans Kleissl. „Obwohl ich finanziell nicht betroffen bin, sehe ich diese Entwicklung definitiv in die falsche Richtung laufend. Der Mittelstand lebt durch die Vielfalt und seine unternehmerische Freiheit – nur so kann ein Betrieb gesund wachsen und zum Wohle Deutschlands beitragen.” 

Michael Schwarzmeier bestätigte dies, mit der Ergänzung, wie wichtig sich unsere Ernährung auf unsere Gesundheit bzw. unser Immunsystem auswirkt  und damit für eine erfolgreiche Krankheitsbekämpfung verantwortlich ist. Jegliche ernsthafte Aufklärung in diesem Zusammenhang seitens der Regierung vermisst Michael Schwarzmeier schon immer,  doch ganz besonders seit letztem Jahr. 

Markus Dettendorfer, Gründungsmitglied der Initiative Wir stehen zusammen aus Rosenheim/Miesbach, stellte zum wiederholten Male die Unverhältnismäßigkeit und besonders die nicht vorhandene Bereitschaft der Zusammenarbeit fest. „Großkonzerne werden mit Milliarden unterstützt und wir, die wir uns um das regionale Wohl kümmern, werden jeden Tag ein paar Schritte weiter an den betrieblichen Abgrund getrieben.

Wenn die kleinen Geschäfte und Betriebe unseres Mittelstandes nicht mehr da sind, fehlt es auch den Gemeinden an Geld und somit auch wieder den Bürgern. Dieser sonst so stabile Kreislauf wurde zutiefst gestört und droht zu kollabieren, wenn wir nicht endlich mit neuen Ideen an den Start gehen.“

Genau das wünscht sich auch Barbara Obermaier, aus dem Organisationsteam AktiveUnternehmer – neue Ideen und Visionen in allen Bereichen. 

„Die Zeit ist definitiv vorbei, abzuwarten und zu hoffen, dass irgendjemand das Chaos hier schon richten wird.  Wenn nicht wir, wer dann, soll sich denn um unsere Zukunft kümmern.  Wir sind Gestalter, Macher, Kreative und gewohnt selbstverantwortlich und risikoabwägend zu arbeiten. 

Wir werden uns einmischen und mitreden – wir können und wollen es uns nicht mehr leisten, unsere Zukunft und die unserer Mitarbeiter und deren Familien,  komplett in fremde Hände zu legen – wir werden wieder das tun, was wir am Besten können – lösungsorientiert arbeiten und Visionen realisieren!“

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Wir stehen zusammen im Rosenheimer Journal

In der Aktuellen Ausgabe des Rosenheimer Journals findet ihr einen langen Artikel über “Wir stehen zusammen”. 

Verlinkt ist der Artikel in unserem Pressespiegel.

Interview mit den Mitinitiatoren im OVB

In der Wochenendausgabe vom 19.6. / 20.6. standen die Mitinitiatoren Jan Czerny und Markus Dettendorfer dem OVB Rede und Antwort.

Zu finden ist der Artikel in unserem Pressespiegel.

Verlängerung der Schutzmaßnahmen

Die Bundesregierung wirbt dafür, die Schutzmaßnahmen auch über Juni hinaus zu verlängern – welche genau und wie lange, ist aber unklar. Ein Antrag der Koalition, über den der Bundestag an diesem Donnerstag (10.6.) abstimmen soll, sieht eine solche Verlängerung vor.

Unsere Erklärung dazu:

Wir alle freuen uns über niedrige Infektionszahlen und weitgehende Öffnungen unserer Geschäfte, Gastronomie, Kultureinrichtungen und nicht zuletzt der Schulen und Kindergärten.

Lassen wir uns aber nicht täuschen durch die momentane Entspannung. Die „epidemische Notlage nationaler Tragweite“, welche die Grundlage für strikte Maßnahmen wie Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen sowie weitreichende Schließungen darstellt, soll von der Großen Koalition bis zum 30. September verlängert werden. Dieses Datum jedoch ist eine Farce, da aller Erfahrung nach die zu Recht höchst umstrittenen Inzidenzwerte den Sommer über niedrig bleiben und erst im Herbst steigen werden. Es ist durchschaubar: wenn die „epidemische Notlage“ bis 30. September verlängert wird, so wird sie mit Sicherheit auch darüber hinaus verlängert. Die Gefahr, dass wir uns an die daraus folgenden Eingriffe in Freiheit und Grundrechte gewöhnen, ist hoch.

Dazu darf es nicht kommen. Wir fordern im Namen aller Unterstützerinnen und Unterstützer unsere Vertreter im Bundestag dazu auf, sich zu Ihrer Verantwortung gegenüber unserer Freiheit und unserem Grundgesetz zu bekennen und gegen die verlängerte Feststellung der „epidemischen Notlage“ mit Ihren Grundrechtseingriffen zu stimmen! Vorsicht ist gut, Lockdown hingegen ist in jeder Hinsicht schlecht. Er beschränkt unsere Freiheit und das soziale Miteinander, schädigt die Wirtschaft und die Ausbildung unserer Kinder. Es gibt ausreichend Studien, die belegen, dass der Lockdown nicht ursächlich für das Sinken des Infektionsgeschehens war, dass die sozialen Spannungen innerhalb von Familien zugenommen haben, dass Kinder massiv unter Kontaktbeschränkungen leiden, und die wirtschaftlichen und kulturellen Schäden liegen auf der Hand.

Frau Ludwig (RO), Herr Radwan, Herr Wagner (TÖL-MB-WOR), Frau Dr. Kofler, Herr Dr. Ramsauer, Herr Müller (TS), Herr Mayer (AÖ-MÜ), beenden Sie den Wahnsinn!

Sie haben es in der Hand, durch Ihre Stimme die „epidemische Notlage“ und damit auch die Bundesnotbremse zu beenden. Stimmen Sie für maßvolles Vorgehen, für das Vertrauen in die Bürger, für Eigenverantwortung und Freiheitsrechte. Führen Sie uns nicht in eine Zukunft, die geprägt ist von Bevormundung und Angstpolitik unter dem Deckmantel von Gesundheitsschutz.

Die Unternehmerinitiative Wir stehen Zusammen mit Ihren Unterstützerinnen und Unterstützern

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Wie es weitergeht

Liebe Unterstützerinnen
und Unterstützer,

nach unserer sehr erfolgreichen Unternehmerdemonstration Ende April und vielen positiven Rückmeldungen wurde es etwas ruhiger um die Initiative. Das heißt aber nicht, dass sich nichts getan hat oder nichts mehr geplant ist. Der Regelungswahn nimmt weiter zu, statt ab, und die Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft werden noch weiter zunehmen, auch wenn uns über den Sommer mit Sicherheit ein anderes Bild verkauft werden wird.

Wir arbeiten weiter an der regionalen Vernetzung, der Stärkung unserer Strukturen, der medialen Präsenz und an weiterführenden Aktionen. Dazu ein paar Worte von unserem Mitglied Markus Dettendorfer.

Wir melden uns sehr bald mit weiteren Informationen und spannenden Neuigkeiten.

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Zur aktuellen Berichterstattung

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

viele von Ihnen und Euch haben es sicherlich durch die vermehrte Berichterstattung mitbekommen. In unserer Telegram-Gruppe, die für jeden anonym zugänglich ist, hat ein Einzelner, uns unbekannter Nutzer, eine indiskutable Äußerung getroffen, die auf Gewalt gegen Politiker anspielt. Von dieser Äußerung sowie von sämtlichen Gewaltfantasien haben wir uns medial sofort distanziert und distanzieren uns davon auch weiterhin. Der betreffende Text wurde umgehend gelöscht und der Nutzer gesperrt.

Unabhängig davon, dass diese Aussage nicht im Geringsten unsere Werte und unsere Haltung wiederspiegelt, ist eine mediale Welle losgetreten worden, die versucht, uns als Wir stehen Zusammen in die Ecke gewaltbereiter Spinner zu stellen. Dieser Mechanismus ist altbekannt und in den Medien inzwischen eingespielt, Beispiele gibt es zuhauf. Wir lassen uns durch diesen hässlichen Zwischenfall aber nicht entmutigen! Wir stehen für Dialog, für eine positive Einstellung und beweisen dies durch unsere Versammlungen, Aktionen, unsere positive Demonstration und unsere offiziellen Statements lückenlos. Im Anhang finden Sie ergänzend auch unsere offizielle Position zu diesem Thema, die seit Montag auf unserer Homepage zu finden ist.

Wir lassen uns dadurch keinesfalls von unserer kritischen Haltung gegenüber unverhältnismäßiger Eingriffe in unser selbstbestimmtes Leben abbringen. Wir lassen uns nicht den Mund verbieten um auf Missstände, Desinformation und alternative Lösungsvorschläge hinzuweisen. Wir lassen unsere Initiative nicht kleinreden und in den Dreck ziehen. Wir beteiligen uns nicht an endlosen Framing-Orgien, die darauf abzielen, Menschen in links, rechts, grün, gelb, falsch, richtig usw. einteilen und dadurch gesellschaftliche Spaltung befördern.

Wir sind ehrbare Bürger und Unternehmer und haben jedes Recht, für unsere Interessen und eine freie, eigenverantwortliche Gesellschaft aufzustehen und werden das auch weiterhin tun. Helfen Sie uns dabei, wenden Sie sich gegen Gewalt, Hass und Hetze und seien Sie mit uns Vorbild für couragiertes Engagement und eine selbstbewusste, eigenverantwortliche Gesellschaft.

Kundgebung

Eine tolle Veranstaltung war es am Mangfallpark in Rosenheim.

Hand in Hand für den Mittelstand.

Danke an 1000 zugelassene Besucher.

Danke an ca. weitere 1000 Menschen und das Verständnis, dass nicht alle reingekommen sind (siehe Foto).

Danke für Euren Zuspruch. Danke an die guten Redner und natürlich die Band.

Danke für eine schöne und motivierende Veranstaltung.

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Bilder: Martin Rumberger

Kundgebung

Freitag, 30.4.2021, 16 Uhr in Rosenheim

Liebe Unternehmerinnen,
liebe Unternehmer,

seit nunmehr 8 Wochen machen wir als gemeinsame Bewegung auf unsere Probleme und die Sorge um die Zukunft unserer Gesellschaft aufmerksam.

Wir appellieren an die politischen Vertreter, die es beeinflussen könnten – aber scheinbar nicht wollen.

Die einzige spürbare Reaktion ist ein Gesetz, dass uns noch mehr von einer freien, demokratischen Gesellschaft entfernt hat.

Jetzt MÜSSEN wir zeigen, dass wir uns zur Wehr setzen.

Kommt ALLE mit Euren Mitarbeitern und zeigen wir wer wir sind. Kommt in Arbeitskleidung und präsentiert Eure Unternehmen – WIR STEHEN ZUSAMMEN!

Hand in Hand für den MITTELSTAND

 

UPDATE 29.4.2021, 15:45 Uhr: 

Wir mussten mit unserem Rechtsanwalt drei Stunden mit dem Ordnungsamt, der Polizei und dem Bürgermeister über unser Versammlungsrecht verhandeln!

Der geplante Umzug durch die Stadt wurde uns untersagt!

Es wurde massive Polizeipräsenz angekündigt.

Im Sinne der Deeskalation haben wir uns auf folgende Vorgaben eingelassen:

Neuer Versammlungsort Mangfallpark: 

Freitag, den 30.04.2021
16 Uhr bis 18 Uhr. 
 

1000 Teilnehmer sind zugelassen

Weitere Personen werden von der Polizei abgewiesen.
Leider müssen wir Euch dann bitten das Gelände zu verlassen. 

Es besteht FFP2 – Maskenpflicht

Abstand von 1.5m zwischen den Teilnehmern

Keine Parteiabzeichen und politischen Symbole

Stellt euren den Landräten Fragen, wie bei euch eine Infektion nachgewiesen wird und verlangt Antworten

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Änderung des Infektionsschutzgesetzes

Das Bundeskabinett hat gestern in Windeseile die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Die Änderung sieht unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr vor, die Schließung von Freizeit- und Kultureinrichtungen, Hotels, Einzelhandel und Gastronomie und umfassende Beschränkungen der sozialen Kontakte. In Kraft sollen die Beschränkungen treten, sobald in einem Landkreis der Inzidenzwert für drei Tage über 100 liegt. Ja tatsächlich, der Inzidenzwert, von dem inzwischen noch der letzte gelernt hat, dass er manipulierbar, nicht vergleichbar, nicht aussagekräftig ist, soll das entscheidende Merkmal sein, dass uns Abends einsperrt und unsere Geschäfte zulässt. Durch umfassende Tests wird dieser Wert so hoch steigen, dass der Lockdown zementiert ist.

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In wenigen Tagen wird der Bundestag und eventuell noch der Bundesrat über das Gesetz abstimmen. Wenn sich das Abstimmverhalten vom 18. November zum dritten Gesetz „zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ wiederholt, dann wird auch dieses Gesetz angenommen. Das Abstimmverhalten jedes einzelnen Abgeordneten lässt sich übrigens hier nachvollziehen.

Wir haben gestern den Abgeordneten für die Wahlkreise Rosenheim, Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach und Traunstein klare Botschaften geschickt, in denen wir unsere Ablehnung des Gesetzesentwurfs zum Ausdruck gebracht haben. Den Brief an Herrn Radwan finden Sie exemplarisch anbei. Wir fordern aber auch jeden Einzelnen von Ihnen auf: Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten, teilen Sie Ihre Bedenken mit, kündigen Sie glaubhafte Konsequenzen an. Erst gestern haben wir die Aussage von Herrn Radwan gehört, dass er sich aktuell nicht bemüßigt fühlt, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen und zu handeln, da ihn nur ca. 600 Zuschriften erreicht haben. Stellen wir uns gegen diese Arroganz! Dies ist unser Land, wir haben Politiker damit sie unsere Interessen vertreten! Wir statten unsere Politiker mit üppigen Salären aus und den Staat mit immensen Summen, wir sind es wert gehört und ernst genommen zu werden. Die Begründungen für diese Gesetzesvorlage sind so dünn und falsch dass es einer Beleidigung gleichkommt!

Brief an Andreas Wagner (Miesbach):

Brief an Alexander Radwan (Miesbach):

Brief an Daniela Ludwig (Rosenheim):

Brief an Dr. Peter Ramsauer (Traunstein):

Brief an Hansjörg Müller (Traunstein):

Brief an Dr. Bärbel Kofler (Traunstein):

 

Wir  haben von vielen Unternehmern Zustimmung zu unserem Vorschlag bekommen, mit den Mitarbeitern auf die Straße zu gehen und gegen die fortwährende Gängelung zu demonstrieren. Das ist genau das, was wir alle nun tun müssen, das ist gelebte Demokratie! Wir kommen hierzu gesondert auf die Firmen in der Region zu.

Auch abseits dieser Aktion ist es aber inzwischen unerlässlich, dass wir unsere Ablehnung der Politik auch auf Mahnwachen und Demonstrationen zeigen, so wie wir das seit Wochen tun. Nichts ist effektiver als Demokratie mit den Füßen, hierzu fordern wir jeden Unternehmer mit seinen Mitarbeitern auf.

Abonnieren Sie uns für laufende Informationen auch auf Telegram: https://t.me/wir_stehen_zusammen_com